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Der Grundgedanke des Badmintonspiels ist einfach: Ein Federball wird von einem Spieler mit Hilfe des Schlägers über ein Netz (1,55 m hoch) in das gegenüberliegende Feld geschlagen und ist damit im Spiel. Der Gegner versucht nun, den Ball zu erreichen und ihn zurückzuschlagen, bevor er den Boden berührt hat. Das erklärte Ziel beider Parteien ist es, den Gegner auszuspielen. Die besondere Faszination des Badmintonspiels liegt darin, dass man dieses Ziel mit vielfältigen Mitteln erreichen kann. Knallharte Schmetterschläge führen ebenso zum Punktgewinn wie millimetergenau über das Netz gespielte Drops; ein Match kann mit schnellem, kraftvollem Angriffsspiel ebenso gewonnen werden wie mit ideenreichen Platzierungen und Finten.

Im Badminton kann man Einzel und Doppel bzw. Gemischtes Doppel (Mixed) spielen. Beim Einzel und Doppel wird auf unterschiedlich großen Spielfelder gespielt. Wer schon einmal auf einem Badmintonfeld gestanden hat, wird sicherlich die vielen dort eingezeichneten Linien gesehen haben. Zur besseren Orientierung haben wir ein Badmintonfeld mit seinen Linien aufgezeichnet.

 

 

Die roten Linien gelten für das Doppelfeld, die blauen Linien für das Einzelfeld und die rot-blau gestrichelten Linien für beide Spielformen.
Es werden immer zwei Gewinnsätze bis 21, wobei jeder Punkt zählt. Das Aufschlagrecht erhält man, wenn der Gegner Aufschlag hat und man in diesem Ballwechsel den Punkt macht. Bei geraden Zahlen führt man den Aufschlag von rechts, bei ungeraden Zahlen von links durch.
Der Aufschlag muss immer in die diagonal gegenüberliegende Feldhälfte gespielt werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Ball im Gegnerfeld über die vordere Aufschlaglinie hinaus gespielt wird. Im Doppel ist die Besonderheit der hinteren Aufschlaglinie zu beachten.

 

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