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BADMINTONLEXIKON

 Teilt mir bitte mit, wenn Begriffe fehlen oder ihr Fragen zu Begriffen habt !

 


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A:

ANGRIFFSCLAER

Ist ein offensiv geschlagener Ball mit einem Treffpunkt vor dem Körper. Er dient dazu, den Gegner unter Druck zu setzen.  Die Flugbahn ist deutlich niedriger als der defensive Clear und kann als getäuschter Schlag als Alternative zum Drop geschlagen werden.

 

AUFSCHLAG
Schlag, mit dem ein Ballwechsel begonnen wird. Man unterscheidet hohe und kurze Aufschläge.

AUSFALLSCHRITT
Basiselement der Laufarbeit im Badminton. Vor allem im vorderen und seitlichen, aber auch im hinteren Feldbereich kann das Körpergewicht durch den mehr oder weniger hohen Ausfallschritt abgefangen werden. Dieser wird mit dem Bein der Schlagarmseite gemacht, Rechtshänder also rechts.

B:

BADMINTONCENTER
Kommerzielle Spielstätte, in der gegen Stundengebühren gespielt werden kann. In Österreich gibt es seit Anfang der 90er Jahren Badmintoncenter, meist in multifunktionellen Anlagen in Verbindung mit Fitness, Tennis oder Squash. Vorteile gegenüber einer Mitgliedschaft im Badminton-Verein sind, dass die Spielzeiten individuell festgelegt und Wartezeiten auf ein freies Feld entfallen. Zusatzangebote wie Buffet, Sauna oder Lifestyle-Aktionen werden als eine Erhöhung von Freizeitqualität empfunden. Der ÖBV sucht die Zusammenarbeit mit den Betreibern von Badmintoncentern, indem er z.B. Veranstaltungen (Länderspiele, Bundesligaspiele) zur Ausrichtung vergibt oder die organisatorische Leitung einer Österreichischen Centerlige Übernommen hat.

C:

CLEAR
(engl.)
Schlagart. Der Ball fliegt hoch von Hinterfeld zu Hinterfeld.

CLEAR LINKS VOM KOPF

Ziel dieses Schlages ist es, einen Rückhandschlag zu vermeiden. Man vermeidet ebenfalls, dass man den Gegner aus dem Blickfeld verliert, weil der Rückhandschlag meist mit dem Rücken zum Netz geschlagen wird.

 

D:

DRIVE
(engl.)
Schlagart. Der Ball fliegt waagrecht etwa in Treffhöhe der oberen Netzkante.

DROP
(engl.) Schlagart. Der Ball fällt hinter dem Netz herunter. Ziel ist es, den Gegner möglichst nah an das Netz zu locken oder nach einem lang geschlagenen Clear den Laufweg für den Gegner möglichst lang zu gestalten.

E:

EINZEL
Auf jeder Seite des Netzes verteidigt ein Spieler seine Feldseite. Benutzt wird das Einzelspielfeld. Gespielt werden Herreneinzel (HE) und Dameneinzel (DE).

F:

FEDERBALL
Beschaffenheit: Man unterscheidet "Naturfederbälle" und "Kunststoffbälle". Naturfederbälle bestehen weitgehend aus Naturprodukten, die Federn stammen von Gänsen, der Kork von Korkeichen. Sie sind teurer und wesentlich weniger haltbar als Kunststoffbälle, per Dutzend (12 Stück) liegt ihr Preis bei 10 € bis 15 €, Kunststoffbälle kosten 10 € bis 12 €. Bei den Kunststoffbällen gibt es wiederum solche, bei denen ein Nylonkranz in einem Korkfuß steckt und solche, bei denen auch der Fuß aus synthetischem Material besteht. Etwa 70 % der vertriebenen Federbälle werden in der Volksrepublik China produziert, es folgt Taiwan. Hauptlieferland für den benötigten Kork ist Portugal. Die bisherigen Versuche, einen Naturfederball in Bezug auf dessen Flugeigenschaften immer perfekter nachzubauen und ihn schließlich preisgünstig zu ersetzen, führten nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen. In den 90er Jahren sind diesbezüglich Bemühungen der Sportartikelindustrie nicht mehr erkennbar. Der schnelle Verschließ garantiert einen hohen Umsatz an Naturfederbällen, außerdem muss man bei Kunststoffbällen das Entsorgungsproblem bedenken.
Ballgeschwindigkeit: Der Handel bietet Federbälle in unterschiedlicher "Geschwindigkeit" an, worunter eigentlich das Gewicht zu verstehen ist. Die von der Regel zugelassenen Gewichtsspanne von 4,74 bis 5,50 Gramm führt zu unterschiedlichen Flugweiten bei gleichem Schlag, denn schwere Bälle fliegen weiter. Die Geschwindigkeitsangabe orientiert sich je nach Hersteller am Gewicht des Balles in Gramm oder in der englischen Maßeinheit grain. Zahlen von 47 bis 55 meinen 4,7 bis 5,5 g Gewicht. Zahlen zwischen 73 und 85 auf dem Behälter (Ballrolle) geben das entsprechende Gewicht in grain an. Je wärmer eine Halle ist oder je höher die Luftfeuchtigkeit, desto geringer ist das Gewicht zu wählen. Kunststoffbälle bietet der Handel mit den verständlicheren Bezeichnungen slow = grünes Farbband, medium = blau, fast = rot an.

FLICK
siehe Swip

FOOTWORK

Trainings- und Bewegungsformen zur konditionellen und koordinativen Verbesserung der Arme und Beine für das Badmintonspiel

G:

GRIFFHALTUNG
Ein Spieler wechselt in verschiedenen Spielsituationen die Griffhaltung. Der Universalgriff ist die Grundlage für alle anderen Griffhaltungen. Die Hand wird wie beim Händeschütteln gehalten (Shakehands-Haltung). Daumen und Zeigefinger bilden ein "V", der Schlägergriff wird sozusagen als Winkelhalbierende eingeführt.
Ausgehend vom Universalgriff wird bei harten Schlägen fester zugefasst, der Winkel zwischen Unterarm und Schläger geht dann in der Hauptbeschleunigungsphase gegen 90° (Powergriff).
Bei Rückhandschlägen wird die Kraftübertragung der Unterarmdrehung durch das feste Aufsetzen des Daumens (Daumengriff) auf die breite Seite des Griffholzes verbessert.

H:

HALF-SMASH

Ein schnell gespielter Ball, der dem Smash ähnelt, aber nicht mit soviel Kraft gespielt wird. Dieser Schlag ist nicht so Risikoreich wie der Smash, setzt aber den Gegner trotzdem unter Zeitdruck.

HEBEN AM NETZ

I:

IBF INTERNATIONAL BADMINTON FEDERATION
Internationaler Badminton-Dachverband. Die IBF wurde am 05.07.1934 in London durch die Badmintonverbände von Kanada, Dänemark, England, Frankreich, Irland, Holland, Neuseeland, Schottland und Wales gegründet. Erster Präsident war Sir George Thomas. 1950 hatte die IBF 18 Mitgliedsverbände, 1960 -41, 1981 -57, 1990 vor der olympischen Premiere 69, 1996 weltumspannend 124. Verfassungsorgane sind das aus gewählten persönlichen Mitgliedern bestehende "Council" und die jährliche Mitgliederversammlung "Annual General Meeting " (AGM). Die IBV veranstaltet Weltmeisterschaften, World Cup, Thomas Cup, Uber Cup und Grand-Prix-Finale.
1978 sah sich die IBF der Konkurrenz eines zweiten Weltverbandes ("World Badminton Federation" WBF) ausgesetzt, den dreizehn asiatische und sechs afrikanische ausgetretene Mitgliedsverbände u.a. wegen der China-Taiwan-Problematik gegründet hatten. 1981 erfolgt die Wiedervereinigung.

J:

 

K:

 

L:

LAUFARBEIT
Laufen ist beim Badminton gekennzeichnet durch viele schnelle Schritte in alle Richtungen, durch rasche Körperwendungen, durch Antreten, Abstoppen und verschiedene Sprünge (Ausfallsschritte, Überkreuzschritte, Umsprung, Chinasprung, Nachstellschritte, Zentralposition etc.)

LONGLINE
Der Flugweg(-richtung) des Balles parallel zur Seitenlinie.

M:

MANNSCHAFTSWETTKAMPF
Im DBV werden bei einem Mannschaftswettkampf im Rahmen der Meisterschaftsspiele acht Spiele ausgetragen: 2HD, 1 DD, 3 HE, 1 DE, 1 GD. Diese Regelung gilt für alle. In der Schülerliga werden in Niedersachsen 2 Doppel und 4 Einzel gespielt. Dabei kann es sein, dass ein Mädchen gegen einen Jungen spielt. Üblicherweise dürfen 3-5 Herren und 2-3 Damen zum Einsatz kommen. International sind bei den verschiedenen Wettbewerben andere Regelungen getroffen.

N:

NETZDROP
Eine Schlagart, die beim Spiel am Netz verwendet wird.

O:

OLYMPISCHE SPIELE
In Barcelona feierte Badminton 1992 seine Premiere als olympische Sportart, nachdem es bei den Olympischen Spielen 1972 in München und 1988 in Seoul Demonstrationswettbewerbe gegeben hatte. Die Zulassung als 24. Sportart war am 5. Juni 1985 vom IOC auf seiner 90. Session im Ostberliner Palasthotel beschlossen worden. Am 4. August 1992 wurden im Pavello de la Mar Bella die Medaillen vergeben. Susi Susanti heißt die erste Goldmedaillengewinnerin bei den Damen und Alan Budi Kusuma bei den Herren im Badminton. Der erste olympische Federball wurde am 28. Juli durch Foo KOK Keong aus Malaysia geschlagen, der gegen den Norweger Hans Speere Aufschlag hatte. Den ersten olympischen Badmintonsieg hatte die Holländerin Erica van den Heuvel gegen die Ungarin Andrea Dako errungen.
Nachdem in Angleichung an Tennis und Tischtennis in Barcelona kein Mixed gespielt wurde, konnte die IBV die Programmkommission des IOC vor Atlanta überzeugen, daß diese Disziplin im Badminton kein Anhängsel ist, sondern sportlich gleichberechtigt. Dafür wurde dann nur noch eine Bronzemedaille vergeben.
Die Medaillen von Atlanta gingen an exakt die gleichen Nationen, die sie schon in Barcelona unter sich verteilt hatten. Wie bereits 1992 holten die Badmintonsportler aus Indonesien und Malaysia die einzigen Medaillen für ihre Länder. Dies verdeutlicht die überragende Bedeutung, die Badminton in diesen Ländern einnimmt.

P:

POWERGRIFF
siehe Griffhaltung

PUSH
Schlagart. Der Ball fliegt waagrecht etwa in Treffhöhe der oberen Netzkante, der Push wird aber im Unterschied zum Drive weich geschlagen, d.h. "geschoben".

Q:

 

R:

RACKET
Schläger gibt es in der Preisklasse zwischen 10 € und 200 €. Das Gewicht von Turnierschlägern liegt zwischen 80 und 100 Gramm; Anfangschläger mit Aluminiumkopf wiegen 100 bis 115 g. Die in den 50er und 60er Jahren gebräuchlichen Holzschläger wurden zunächst durch Stahl- und Aluminiumschläger verdrängt, diese wiederum mit Fortschreiten der Schlägertechnologie durch Rackets aus modernen Materialien wie Carbon/Graphit-, Keramik-, Boron- oder Kevlarfasern, die in unterschiedlicher Kombination aufeinander geschichtet werden. Badmintonschläger bestehen aus Griffholz, Schlägerkopf und – schaft.
Griffholz: Holz zum Zupacken am unteren Ende des Schlägerschaftes, in das der Schaft hineingesteckt wird. In der modernen Schlägertechnologie auch aus Hartschaum. Geht der Schaft bis zum unteren Endes des Griffes, verbessert dies die Kraftübertragung. Der Griff ist mit einem Griffband umwickelt.
Auf die Dicke des Griffes sollte beim Kauf eines Schlägers besonders geachtet werden. Sie wird je nach Hersteller mit unterschiedlichen Bezeichnungen versehen. Empfohlen wird eine Griffstärke, die einerseits ein festes Zupacken ermöglicht (der Schläger darf nicht verwackeln), anderseits aber auch ein schnelles Verdrehen des Schlägers in der Hand zulassen muss, um zwischen den Griffhaltungen hin und her zu wechseln. Zu dünne Griffhölzer können mit doppeltem Griffband verdickt werden. Da die Griffhölzer der vom Handel gelieferten Schläger in der Regeln nur mit einem dünnen Band umwickelt sind, wird von vielen Turnierspielern ein zusätzliches oder anderes Griffband aufgezogen.
Schlägerschaft: Die Schaftlänge ist durch Bestimmungen vorgegeben. In der Schlägertechnologie wurden die früher gebräuchlichen Stahlschäfte durch moderne Materialien ersetzt, was zu erhöhter Flexibilität führt: in der Beschleunigungsphase bei harten Schlägen entsteht eine zusätzlicher "Peitscheneffekt". Wie groß dieser ist, ergibt sich aus dem "Flexpunkt", das ist der Punkt, an dem sich der Schläger während der Beschleunigung biegt. Liegt er höher am Griff, bewirkt dies einen langen "Kraftarm" und demzufolge eine hohe Beschleunigung. Allerdings sind zur optimalen Ausnutzung auch große Ausholbewegungen notwendig. Für Doppelspezialisten etwa, die schnelle, kleine Schlägerbewegungen machen, ist es günstiger, wenn der Flexpunkt näher am Schlägerkopf liegt. Die im Handel befindlichen Schlägermodelle haben je nah Preisklasse mehr oder weniger flexible Schäfte.
Schlägerkopf: Im Kopf wird die Bespannung verankert, er umschließt sie. Kopf und Schaft werden durch ein sichtbares oder integriertes T-Stück verbunden. Die technische Entwicklung liefert jedoch auch "One-piece-Rackets" und "Real-one-piece-Racktes". Bei ersterem sind Kopf und Schacht aus einem Stück hergestellt, das Griffholz wird allerdings noch übergeschoben, beim zweiten Typ ist auch das "Griffholz" gleich eingeschlossen. Wichtige Qualitätsmerkmale sind Torsionssteifigkeit und Vibrationsfreiheit. Die äußere Form wird durch Bestimmungen vorgegeben. Nachdem – auch aus Marketinggründen – zu Beginn der 90er Jahre viel mit der Form des Schlägerkopfes experimentiert wurde, haben sich zwei Formen am Markt durchgesetzt. Die länglich-runde "klassische Form" und die eher rechteckige "isometrische" Form. Bei der isometrischen Form wird betont, sie habe wegen der höheren Anzahl gleich langer Saiten einen um ca. 30 % größeren Sweet-Spot.

RÜCKHANDSCHLAG
Beim Treffen des Balles zeigt der Handrücken zum Netz. Auf der linken Körperseite (bei Rechtshändern) sind auf diese Weise alle Schläge aus den Treffbereichen Unterhand, Seithand und Überhand möglich.

S:

SCHLÄGER
siehe Racket

SMASH
Eine Schlagart, bei dem der Ball schnell abwärts fliegt. Er ist der am härtesten gespielte Ball. Es werden Anfangsgeschwindigkeiten bis zu 350 km/h erreicht. Der Balltreffpunkt beim Smash liegt weiter vorne und etwas niedriger. Ziel dieses Schlages ist es, den Gegner unter Druck zusetzen und ihn zu einer ungenauen Abwehr zu zwingen.

STOP
Eine Schlagtechnik im Vorderfeld. Dieser Schlag soll das Spiel am Netz einleiten. Der aus dem gegnerischen Hinterfeld kommende Ball wird kurz hinter das Netz zurückgespielt.

SWIP
Ist eine Sonderform des Unterhandclears aus dem Netzbereich. Mit winziger, aber schneller Schleifenbewegung wird der Ball knapp über die Reichweite des Gegners ins Hinterfeld gespielt. Dieser Schlag ist auch als Aufschlag üblich. (In England wird dieser Schlag jedoch "Flick" genannt).

T:

TÖTEN
Ist eine Schlagtechnik aus dem Vorderfeld, eine Sonderform des Smash. Der Ball wird dabei so hart abwärts geschlagen, dass er unerreichbar, "versenkt", wird.

TREFFBEREICH

Unter einem Treffbereich versteht man den Ort, an dem der Ball getroffen wird. Wir unterscheiden generell Vorhand und Rückhandbereiche. Die Vorhand unterteilt sich in den Unterhand- Seithand-, Überhand-, Überkopf- und Links vom Kopf-Bereich. Der Rückhandbereich unterteilt sich in Unterhand, Seithand und Überhand.

TREFFZEITPUNKT

 Der Treffzeitpunkt richtet sich nach dem Ort des Treffpunktes. Er kann vor, neben oder hinter dem Körper liegen.

U:

UMSPRUNG
Basiselement der Laufarbeit im Badminton. Ermöglicht die schnelle Rückkehr zur Zentralposition beim Schlagen aus dem Grundlinienbereich. Aus dem Rückwärtslaufen werden während des Schlages die Beine überschert, wobei der Körper in der Luft gleichzeitig eine halbe Drehung vollzieht.

UNTERHANDCLEAR

Ziel dieses Schlages ist es, den Gegner durch einen von unten geschlagenen, langen Ball den Gegner an die Grundlinie zu schicken oder sich durch diesen Ball aus einem Zeitdruck zu befreien.

V:

VORHANDSCHLAG
Beim Treffen des Balles zeigt die Handinnenseite zum Netz.

W:

WELTRANGLISTE
Die Weltrangliste wurde von der IBF erstmalig im Herbst 1990 eingeführt, um für die Olympischen Spiele von Barcelona Qualifikationskriterien zu erhalten. Zur Ermittlung der Qualifikanten für das olympische Badmintonturnier in Atlanta wurde die Weltrangliste Anfang 1995 umstrukturiert. Sie erscheint monatlich und wird für alle fünf Disziplinen geführt. Es können Grundpunkte und Bonuspunkte bei fast allen internationalen Turnieren der Welt gewonnen werden. Die Grundpunkte richten sich nach der erreichten Runde und dem Status der Veranstaltung. Bonuspunkte gibt es, wenn ein Gegner geschlagen wird, der höher platziert ist. Außerdem gibt es eine "time reduction", d.h, die erzielten Punkte reduzieren sich nach 13 Wochen auf 90 %, 26/75 %, 39/55% und werden nach einem Jahr gestrichen. Auch ausgesuchte Mannschaftswettbewerbe sind in der Wertung aufgenommen.
Rekord: Von Januar 1992 bis Mai 1996 führte Susi Susanti die Weltrangliste im DE an.

WORLD CUP
Das höchstdotierte Einladungsturnier der Welt findet jedes Jahr im Herbst in einer ostasiatischen Metropole für die besten Spieler der Welt statt.
Veranstalter ist die IBF. Das Turnier wurde 1981 für die Einzeldisziplinen (USD 45.000 Preisgeld) eingeführt, 1983 kamen die Doppeldisziplinen hinzu. 1995 war das ausgespielte Preisgeld bereits auf USD 180.000 angestiegen.

X:

 

Y:

 

Z:

ZENTRALPOSITION – ZP
Ist ein Begriff aus der Laufarbeit des Badminton. Eine Position im Feld, an der sich ein Spieler am zweckmäßigsten aufhalten sollte, wenn er den Ball erwartet, da er von dort gleichermaßen schnell jede der vier Ecken seiner Feldseite erreichen kann. Liegt ca. einen Meter hinter dem "T". Zwei Lauftechniken sind besonders hilfreich, die ZP schnell und ökonomisch zurückzugewinnen.

 

 

 

 

 

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